Wir wissen, worauf es ankommt
Innerhalb Ihres Projekts spielt die Art und Weise der Aufmachung von Klebebändern oder gefertigten Formteilen eine entscheidende Rolle. Häufig besteht die Sorge, dass dieser Prozess zu stark standardisiert ist und sich nicht nahtlos in die eigenen Abläufe integrieren lässt. Dies kann die (Weiter-)Verarbeitung unnötig erschweren.
Unsere Lösung
Bei uns gleicht kein Auftrag dem anderen – weder in der Ausführung noch in der Verpackung. Wir liefern Ihre Ware exakt so an, wie sie für Ihre Prozesse erforderlich ist. Dabei betrachten wir nicht nur das Produkt, sondern den gesamten Anwendungs- und Montageprozess. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine Aufmachung, die sich optimal in Ihre Abläufe integriert, Handling vereinfacht und Prozesssicherheit erhöht.
Ob gestanzt oder gelasert – Einzelteile sind die passende Aufmachung, wenn es auf maximale Flexibilität ankommt.
Bei der Fertigung auf Rolle wird der Liner, auf dem die Formteile liegen, auf einer Rolle aufgewickelt. Die Teile können dabei ein- oder mehrbahnig produziert werden.
Bei der Fertigung auf Bogen sind die Klebebandformteile direkt auf einem Bogen aus Linermaterial platziert. Die Bogengröße kann dabei individuell gewählt werden.
Bei der Fertigung als Satz bleiben zwei oder mehr zusammengehörige Formteile – beispielsweise rechte und linke Varianten – auf einem gemeinsamen Bogen oder Träger verbunden. So ist sichergestellt, dass sie direkt paarweise verarbeitet werden können.
Hier werden die Formteile als Einzelteile gezählt, sortiert und in festgelegten Stückzahlen gebündelt verpackt. So steht genau die Menge bereit, die für den jeweiligen Arbeitsschritt benötigt wird.
Hierbei werden die Teile ohne Abstand direkt nebeneinander gefertigt. Die Anordnung erfolgt dicht an dicht und ermöglicht eine besonders effiziente Materialnutzung.
Für maximale Effizienz wird eine Anfasslasche direkt aus dem Liner gefertigt. Dabei steht der Liner einseitig leicht über – so entsteht eine greifbare Lasche, die das Abziehen erleichtert.
Im Gegensatz zur Lasche aus Linerüberstand wird die aufgeklebte Anfasslasche unabhängig vom Linermaterial appliziert.
Eine verstärkte Anfasslasche erleichtert das Greifen und Abziehen des Liners, besonders bei kleinen Formteilen, hohen Klebkräften oder anspruchsvollen Montagebedingungen. Zusätzliche Materiallagen sorgen dabei für eine stabile und prozesssichere Handhabung.
Beim Kiss-Cut werden nicht alle Materialschichten vollständig durchtrennt. So können bspw. das Klebeband und der obere Liner geschnitten werden, während der darunterliegende Träger intakt bleibt.
Durch Perforationen im klebenden Material lassen sich Funktionsbereiche definieren sowie eine kontrollierte Vereinzelung realisieren. Auch bei Schutzfolien ohne Liner ermöglicht dies eine prozesssichere Weiterverarbeitung und ein verbessertes Handling im Montageprozess.
Eine Perforation des Liners ermöglicht es, Formteile vorgeordnet zu liefern und bei Bedarf sauber voneinander zu trennen. Die Teile bleiben dabei exakt positioniert und lassen sich prozesssicher in einzelne Abschnitte aufteilen.
Optische Referenzmerkmale ermöglichen eine eindeutige Bauteilzuordnung und unterstützen automatisierte Prozesse. Linerfarben, Markierungen oder Registermarken erhöhen Prozesssicherheit und reduzieren Verwechslungen.
Der Andruck auf Formteilen oder Linern ermöglicht zusätzliche Produktinformationen direkt am Bauteil. Dies unterstützt Traceability, Montage und Qualitätsprozesse entlang der Fertigung.
Wir beraten Sie und entwickeln für Sie eine Lösung, die sich nicht nur in Ihren Prozess einfügt, sondern diesen auch noch optimiert.